Einzelfundamente, Pfähle, Streifenfundamente und Fundamentplatten haben unterschiedliche Aufgaben. Baugrund und Tragwerk bestimmen die passende Kombination.

Beginnen Sie mit der Lastabtragung
Ein Gebäude überträgt sein Gewicht und andere Lasten über Wände oder Säulen auf das Fundament. Eine durchgehende Wand sorgt für eine andere Lastverteilung als eine separate Wand Spalte. Das Fundamentdesign verbindet den Überbau mit dem vorhandenen Boden. Die Bedingungen arm und Pol sind daher nicht austauschbar. Ein Pol kann über einem oder mehreren Polen liegen und deren Reaktionen kombinieren.
Einzel- und Streifenfundamente auf dem Baugrund
Ein Einzelfundament trägt punktuell; ein Streifenfundament verläuft beispielsweise durchgehend unter einer Wand. Beide können Teil einer Flachgründung, wo die Last geht ohne Pfahlsystem nach unten. Die Abmessungen müssen der Tragfähigkeit entsprechen, Einstellung und konstruktiver Widerstand. Auch die Belastung, die nicht genau in der Mitte wirkt, kann einen Einfluss haben. Bei der Auswahl kommt es nicht nur darauf an, ausreichend Betonvolumen zu bestellen.
Pfosten und Fundamentbalken
Polen tragen ihre durch Welle und/oder Punktlast auf den Boden übertragen. Fundamentbalken und Fundamente verbinden den Überbau mit den Pfählen. Geotechnische Beratung und Tragwerksplanung müssen die gleichen Lasten und Grundsätze nutzen. Die Ausführung kann aufgrund der Zugänglichkeit, der Nachbarschaft oder der verfügbaren Arbeitshöhe Einschränkungen aufweisen. Besprechen Sie daher gemeinsam den Entwurf und die Implementierungsmethode, bevor Sie sich für ein System entscheiden.
Fundamentplatte und Keller
Eine Fundamentplatte verteilt die Last auf eine größere Fläche und kann Teil eines Kellers sein. Die Platte muss den auftretenden Kräften und örtlichen Lastkonzentrationen ausreichend Widerstand entgegensetzen. In einem Keller sind auch der Wasserdruck und mögliche Auftriebskräfte relevant. Wasserdichtheit und strukturelle Risskontrolle erfordern eine Abstimmung mit der gesamten architektonischen Entwicklung. Ein ebener Betonboden ist nicht automatisch eine geplante Fundamentplatte.
Neu neben vorhanden
Bei der Errichtung eines Erweiterungsbaus müssen neue und bestehende Fundamente auf mögliche Bewegungen untersucht werden. Ein steifer Verbindung zwischen Teilen, die sich unterschiedlich bewegen, können unerwünschte Kräfte entstehen. Manchmal ist eine Trennung Teil des Designs; Manchmal ist Zusammenarbeit geplant. Das hängt vom Projekt ab. Sammeln Sie vorhandene Fundamentdaten und lassen Sie unbekannte Umstände identifizieren, bevor die Verbindung hergestellt wird.
Ihre Vorbereitung in vier Schritten
- Sammeln Sie Oberbau- und Bodendaten
- Machen Sie Auflagepunkte und Wandlasten deutlich
- Besprechen Sie die Ansiedlung und den Zusammenhang mit dem Bestand
- Definieren Sie System und Implementierung
Häufig gestellte Fragen zu diesem Thema
Bedeutet der niederländische Begriff „fundering op staal“, dass darunter Stahl liegt?
Nein. Der Begriff beschreibt die direkte Gründung auf dem Boden ohne Pfahlsystem.
Kann ein Fundament auf Pfählen stehen?
Ja. Ein Fundament kann die Last einer Stütze auf einen oder mehrere Pfähle verteilen.
Ist ein dickerer Boden eine Fundamentplatte?
Nur wenn die Platte als Fundamentteil konzipiert ist. Die zusätzliche Dicke allein rechtfertigt dies nicht.
Sehen Sie sich die an zugehörige statische Berechnung, erstellen Sie Ihr Vorbereitungsliste oder nimm das Leitfäden und Checklisten mit zur Beratung.
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